Die ProkrastiNATION ist im Amt. Naja, noch nicht so ganz. Aber ich bin schon mal die Königin.

Ein bisschen napoleonisch fühle ich mich schon, nachdem mich Suchanfragen zu meiner Person in den vergangen Tagen zur Königin des Internets gekrönt haben. Die ersten Stellen meines Hofstaates sind auch schon besetzt. Es ist erstaunlich, wie schnell das ging. Wenn wir mit dem gleichen Tempo weiterwachsen, gehört uns bald nicht nur das Internet, sondern, sondern… ich brauche noch jemanden, der mir sagen kann, was es da draußen in der Welt außer dem Internet noch gibt…. Falls es da noch was gibt…. Aber besinnen wir uns für den Moment auf das Hier und Jetzt! Denn feierlich verkünde ich: Unsere monarchische Nation hat eine Flagge! Trommelwirbel!

Hätten wir eine Hymne, könnten wir die jetzt singen, während die Fahne am Mast, den wir auch nicht haben….irgendwie fehlt’s doch noch an einer ganzen Menge … hochgezogen wird. Aus Mangel an Monarchie-Equipment gucken wir also alle einfach nur so auf die Flagge.

Nochmal Trommelwirbel bitte und Fanfaren!

Flaggge_ProkrastiNATION_immerabgelenkt

11 Gedanken zu “Die ProkrastiNATION ist im Amt. Naja, noch nicht so ganz. Aber ich bin schon mal die Königin.

  1. verehrte königin,
    ich danke für die vertrauensvolle überlassung der aufsicht über die dukatenkammer. ich bin begeistert und hochrot ergriffen. *knicks* vielen dank *knicks*.

    schwarze amex wird mit stanzung und kette für den hals geliefert. Als kopie, versteht sich, das original machen wir später.

    nur kommen mir gerade leichte zweifel. ist denn das eichhörnchen ein würdiger vertreter unseres hofstaates? einer der seine erfolge verbuddelt und dann auch noch nicht mal sicher wiederfindet? ist das nicht eher kontraproduktiv?

    desweiteren hätten wir aber unsere hymne schon gefunden: vertonung wird natürlich aufgeschoben!

    >>Den bekanntesten Procrastinator in der Literatur hat wohl zweifelsohne Shakespeare mit seinem Hamlet geschaffen. Sein „sein oder nicht sein“-Dialog liest sich wie die Hymne eines Procrastinators:

    Sein oder nicht sein; das ist hier die Frage:
    Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern
    Des wütenden Geschicks erdulden oder,
    Sich waffnend gegen eine See von Plagen,
    Durch Widerstand sie enden? Sterben – schlafen –
    Nichts weiter! Und zu wissen, daß ein Schlaf
    Das Herzweh und die tausend Stöße endet,

    Statt sein-oder-nicht-sein hätte Shakespeare ihn auch „handeln oder nicht handeln“ sagen lassen können. Sein Aufschieben des Notwendigen führt nahezu zwangsläufig in die Tragödie. <<

    (quelle: http://www.bychan.de/procrastination/)

    es grüsst hochachtungsvoll die prinzessin daniela [ich setze diesen stand einfach voraus]

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